Valerian – Die Stadt der tausend Planeten | Film-Freak

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Plakat zu "Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" © 2016 Universum Film

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Startdatum
Regie
Schauspieler
Genre
Film-Freak
User
Noch ohne Termin
5.0
5.0
Meisterwerk!

Inhaltsangabe

28. Jahrhundert: Die Spezialagenten Valerian und Laureline sind mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Auf Anordnung ihres Kommandanten begeben sich die beiden auf eine Sondermission in die intergalaktische Stadt Alpha: eine Mega-Metropole, die unzählige Spezies des Universums beheimatet. Doch nicht jeder in der Stadt der Tausend Planeten verfolgt die selben Ziele - im Verborgenen wächst eine dunkle Macht heran , die nicht nur Alpha, sondern die ganze Galaxie in Gefahr bringt...

Details

Valerian and the City of a Thousand Planets
EuropaCorp
Frankreich
21. Juli 2017
Lies hier warum:
Film-Freak vergibt für "Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" 5.0 von 5 Sternen!
5.0 Sterne

Trailer

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Kritik

Wenn der gleiche Maestro, der auch für „Das fünfte Element“ zur Verantwortung gezogen wird, eine Frau castet, die vorrangig für ihre Augenbrauen bekannt ist, dann fragt sich der Zuschauer, ob das denn was werden kann. Die Anwort lautet: Na und ob!

 

Schauspieler

Wenn Supermodels in Filmen auftauchen, erwartet man meist eine mehr schlechte als rechte Perfomance. Nicht so in „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ – Fräulein Delevingne überzeugt genauso wie ihr Schauspielerkollege Dane DeHaan. Nun ist es nicht so, dass von den beiden tiefenpsychologische Konflikte dargestellt werden müssen – aber hey, der Zuschauer beobachtet die beiden gerne beim Zanken. Es gibt keine peinlichen Momente, die Rollen wirken authentisch. Auch Rihanna, die als die geleeartige Ausserirdische namens Bubble auftritt, überzeut mit ihrer Darstellung der verletzlichen Künstlerin.

Wertung: 5/5

 

Story

Die Geschichte klingt zunächst einfacher, als sie in Wirklichkeit ist: Die beiden jungen Agenten Valerian und Laureline, deren Facebook-Status wahrscheinlich „es ist kompliziert“ anzeigen würde, begeben sich zu einem Sonderauftrag auf einem Marktplatz. Dort verhindern sie eine illegale Transaktion und konfiszieren den sogenannten Transmutator. Dabei wissen sie noch nicht, welche Bedeutung dieses niedliche kleine Tierchen für eine ganze Rasse von heimatlosen Aliens, den Pearls, hat. In dieser bunten, actiongeladenen Welt dreht sich alles um Liebe, Nächstenliebe, Korruption, falsch und richtig. Keine leichten Themen, die aber äusserst unterhaltsam bearbeitet werden. Selbst kleinere Rollen, wie die von Bubble, haben eine ausführliche Hintergrundstory, sodass alle Charaktere und Handlungen nachvollziehbar werden. Valerian macht eine klassische Heldenreise, die nach allen Regeln des Handwerks geschrieben wurde.

Wertung: 5/5

 

Regie

Luc Besson ist ein Fixstern im Himmel von Hollywood, die Meisterwerke „Léon – der Profi“ und „Das fünfte Element“ stammen aus seiner schwungvollen Feder. Auch schrieb Besson das Drehbuch. Vieles erinnert an seine früheren Sciene-Fiction-Produktionen; die bunten Alien-Rassen, die liebevoll gestaltete, detailreiche Welt und die wirklich cleveren Story-Ideen. Die Einstellungen sind ausgewogen, die Szenen dynamisch. Dieser Film macht wirklich Spaß. Fun Fact: Man achte auf diverse Easter Eggs!

Wertung: 5/5

 

Nachbearbeitung

Dieses digital erstellte Universum ist einfach klasse. Die Animationen sind top, besonders beeindruckend ist das Mienenspiel der eher hässlichen und runzeligen Aliens. Dagegen wirken die Pearls wie magische Lichtgestalten, deren grazile Bewegungen ungestellt und natürlich wirken. Muss der Transmutator erwähnt werden, dessen Name im diametralen Gegensatz zu seiner Niedlichkeit steht? Auch dieses kleine Tierchen scheint das Ergebnis genauer Beobachtung von realen Kleintieren zu sein. Nichts in diesem Film wirkt künstlich oder gestellt. Einzig und allein die Bodydouble von Rihanna, die für sie die waghalsigen Kunststückchen vollführen, fallen auf.

Wertung: 5/5

 

Filmmusik

Zu Beginn des Films begrüßt uns David Bowie mit seinem Klassiker „Space Oddity“. Ansonsten ist die musikalische Untermalung des Filmes eine sinnvolle Mischung aus klassischem Orchester und modernen Beats. Der Soundtrack ist unaufdringlich und vermischt sich mit den Bildern zu einem stimmigen Gesamteindruck.

Wertung: 5/5

 

Fazit

Bessons neuster Streifen macht Spaß von Anfang bis Ende. Die wilde Welt von Alpha zieht den Zuschauer in seinen Bann, während Models und Sänger ihre unerwarteten schauspielerischen Talente zeigen. Noch dazu werden die Augen mit großartig erstellten Szenarien und liebevoll animierten Aliens verwöhnt. Absolut empfehlenswert!

Wertungsdetails

Gesamt: 5.0

Wertungen

"Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" ist bisher von 0 Usern bewertet worden. Dabei haben sie im Schnitt 0.0 von 5 Sternen vergeben.

Regie

Schauspieler

Produktionsstab

Luc Besson
Luc Besson

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