Männertag | Film-Freak

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Plakat zu "Männertag" © 2016 Universum Film

Männertag

Startdatum
Regie
Schauspieler
Genre
Film-Freak
User
08. September 2016 - 1 Std. 30 Min.
2.5
2.5

Inhaltsangabe

Stevie, Chris, Peter und Klaus-Maria trifft es wie ein Schock: Ihr guter Schulfreund Dieter ist nach 20 Jahren ganz plötzlich verstorben. Doch er hatte einen letzten Willen, den die ehemalige Gang gerne erfüllen will. Die finale und letzte Sauftour, welche zu einem chaotischen Abtenteuertrip auf dem sogenannten Bierbike wird. Jeder von Ihnen hat seine eigenen Probleme, die durch die exzessive Tour ans Licht kommen...

Details

Männertag
Deutschland
08. September 2016
Lies hier warum:
Film-Freak vergibt für "Männertag" 2.5 von 5 Sternen!
2.5 Sterne

Trailer

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Kritik

Deutsche Komödien sind immer eine Sache für sich. Oftmals haben sie qualitativ wenig zu bieten und davon recht viel. Doch trotz allem sollte man nicht vergessen, dass man jedem Film eine Chance geben sollte. Ob „Männertag“ einen positiven Eindruck machen konnte, erfährst du jetzt in der Kritik.

 

Schauspieler – Männerfreundschaft

Alle 4 Hauptdarsteller können einzeln in ihren Rollen überzeugen und was noch viel wichtiger ist, sie wirken wie eine recht glaubhafte Freundesgruppe mittleren Alters. Tom Beck sticht jedoch auf jeden Fall heraus, da er einige der besten komödiantischen Momente hat. Hannes Jaenicke hat als Antagonist auch einige gute Szenen, die ihn hervorstechen lassen. Dass keine dieser Performances den Darstellern irgendwelche Lobpreisungen bringen werden ist klar, jedoch waren sie deutlich der beste Aspekt dieses Films.

Wertung: 3,5/5 Sternen

 

Story – Unoriginell

Die Handlung von „Männertag“ hat man so schon tausend mal gesehen. Es mit Ausnahme einiger Witze eine komplett vorhersehbare Komödie. Allerdings wird diese allzu bekannte Handlung immerhin kompetent umgesetzt und es gibt durchaus einige Szenen, man deinen man tatsächlich lachen kann. Selbst die Charaktere, so klischeehaft sie auch teilweise sind, haben trotzdem doch zumindest genug Charme, um den Zuschauer nicht zu langweilen.

Wertung: 2/5 Sternen

 

Regie – Kompetent

Holger Haase liefert einen kompetent gedrehten Film ab. Er hat hin und wieder seine Probleme mit dem Schnitt, verwendet einige ziemlich scheußliche Filter und trifft auch was die finalen Szenen betrifft eine sehr fehlerhafte Entscheidung, doch letztendlich ist der Film durchaus genießbar. Es ist kein Film, der auf Grund von irgendetwas besonders unausstehlich ist, sondern einfach nur eine nicht besonders interessant gedrehte Komödie mit ihren Höhen und Tiefen. Man ist letztendlich weder wütend, dass man seine Zeit damit verschwendet hat, noch ist man froh, dass man den Film gesehen hat. Der passende Ausdruck an dieser Stelle ist: „Meh“.

Wertung: 2,5/5 Sternen

 

Filmmusik – Generisch

Die Filmmusik besteht hier aus ziemlich generischen Rock- und Popsongs. Lustigerweise passt genau das aber eigentlich gut zum Film. Die Lieder stechen nie wirklich raus, bieten jedoch eine nette Untermalung. Ähnlich wie der Rest des Films ist die Musik also Mittelmaß. Allein das Lied „Hold the Line“ kann da noch positiv herausstechen.

Wertung: 2,5/5 Sternen

 

Nachbearbeitung – Unschön

Abgesehen von den bereits erwähnten Filtern und den teilweise schlechten Übergängen im Schnitt, sind auch einige Greenscreen-Effekte ziemlich schlecht aussehend. Ansonsten hat der Film einen angenehmen Look und kann sogar die eine oder andere, nette Einstellung bieten.

Wertung: 2/5 Sternen

 

Fazit – Zielgruppe erreicht

Die Zielgruppe für diesen Film dürften wohl spießige Männer mittleren Alters sein. Insofern denke ich dürfte „Männertag“ seine Zielgruppe erfolgreich bedienen. Alle anderen sollten entweder in das Zeitalter des Stummfilms zurück, als noch grandiose deutsche Filme gemacht wurden, oder sich neue deutsche Independent-Filme wie „Victoria“ anschauen.

Wertungsdetails

Gesamt: 2.5

Wertungen

"Männertag" ist bisher von 0 Usern bewertet worden. Dabei haben sie im Schnitt 0.0 von 5 Sternen vergeben.

Regie

Schauspieler

Produktionsstab

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Philip Voges, Ilja Haller

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