24 Hours to Live | Film-Freak

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Plakat zu "24 Hours to Live" © 2018 Film-Freak

24 Hours to Live

Startdatum
Regie
Schauspieler
Genre
Film-Freak
User
Noch ohne Termin
3.5

Inhaltsangabe

Der Auftragskiller Travis befindet sich eigentlich schon im Ruhestand - doch ein ehemaliger Verbündeter zwingt ihn zur Rückkehr.

Details

24 Hours to Live
Film Afrika Worldwide, Thunder Road Pictures, Fundamental Films
USA, Afghanistan, Afghanistan
26. Oktober 2017
Lies hier warum:
Film-Freak vergibt für "24 Hours to Live" 3.5 von 5 Sternen!
3.5 Sterne

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Kritik

Dieser Actionthriller von Brian Smrz dürfte an vielen vorbei gegangen sein, obwohl er mit Ethan Hawke in der Hauptrolle doch namhaft besetzt ist. Allzu viel Markteing hat der Film nicht erfahren und wird in Deutschland ohne Kinovorstellungen direkt auf Blu-ray veröffentlicht. Der Plot ist allerdings auf der ersten Blick auch nichts bahnbrechendes – oder wurde hier doch genug Abwechslung eingestreut?

 

Schauspieler

Ethan Hawke befindet sich in Topform und liefert uns als Serienkiller Travis Conrad einen genretypischen aber zufriedenstellenden Helden. Damit sorgt er schonmal für eine solide Grundlage in allen actionlastigen Szenen. Aber auch emotionale Dialoge bleiben im Bereich des Glaubhaften, sodass der Hauptcharakter überzeugen kann.

Die zweite Hauptrolle ging an Qing Xu – sie spielt mit Lin Bisset ebenfalls eine Geheimagentin und den Gegenpart zu Hawke’s Travis. Die Beziehung zwischen den Beiden durchlebt einige Wandlungen, ist aber trotzdem glaubwürdig.

Nebendarsteller wie Paul Anderson als Jim Murrow oder Liam Canningham als Metzler bleiben zu eindemensionale Bösewichte um für das Publikum von Interesse zu sein.

 

Story

Ein Auftragskiller, der seinen Beruf an den Nagel hängt, aber der düsteren, brutalen Welt einfach nicht entkommen kann. Klingt vertraut? Tatsächlich ist der Plot in dieser Form schon lange nichts neues mehr. Zwar wird versucht, mit einigen Modifizierungen für etwas Abwechslung zu sorgen, aber bleibt die Story vorhersehbar.

Das „Gimmick“, dass in „24 Hours to Live“ eigentlich für eine Konstante Spannung sorgen soll gerät viel zu schnell in den Hintergrund und verfehlt daher leider sein Ziel.

 

Regie

Einer der Produzenten des Filmes hat auch bei „John Wick“ mitgewirkt. Das zeigt sich auch in Sachen Regie. Die Schnitte sind gut gesetzt, die Kamera nicht unnötig verwackelt, genau dadurch können die Darsteller in diesen Szenen glänzen. Das ist aber leider der einzige Unterschied zu den meisten anderen Verwandten in diesem Genre. Ansonsten ist die wurde das Drehbuch einfach zu sehr nach Schema F auf Film gebannt.

 

Nachbearbeitung

Besonders in den Actionszenen wird verstärkt auf computergeneriert Effekte gesetzt. An spritzendem CGI-Blut wurde hierbei nicht gespart. Das ist zwar meisten ganz gut gemacht, aber eben nicht gut genug, um nicht als künstliche Einfügung enttarnt zu werden.

Schnitte sind allerdings sauber gesetzt und andere Effekte wie Explosionen gut gelungen.

 

Fazit

„24 Hours To Live“ versucht etwas Innovation in ein gut bedientes Genre zu bringen. Trotzdem wird eine Story geboten, die man schon allzu gut kennt. Als Actionstreifen ist der Film für Fans des Genres zwar empfehlenswert, zu einem „must see“ für jedermann hat es aber nicht gereicht.

Wertungsdetails

Gesamt: 3.5

Wertungen

"24 Hours to Live" ist bisher von 0 Usern bewertet worden. Dabei haben sie im Schnitt 0.0 von 5 Sternen vergeben.

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